6 Kaiserlicher Zebrawels-Babys gesichtet – dabei dachte ich, es wären mehr!

インペリアルゼブラプレコの稚魚 未分類
▲ インペリアルゼブラプレコの稚魚——6匹確認

Im Quarantänebecken befanden sich 3 Exemplare, und als ich vorsichtshalber auch gründlich im 60-cm-Breitbecken suchte, wurden weitere 3 Exemplare gefunden. Insgesamt wurden 6 Exemplare bestätigt.

Jungfische des Kaiserlichen Zebrawelses
▲ Jungfische des Kaiserlichen Zebrawelses – 6 Exemplare bestätigt

Ehrlich gesagt hatte ich mit etwas mehr gerechnet. Angesichts der Eizahl wäre es nicht ungewöhnlich gewesen, noch ein paar mehr zu haben, aber beim Zählen waren es 6 Exemplare. Da sich alle munter bewegen, bin ich zunächst einmal beruhigt.

Wie auf dem Foto zu sehen ist, sind sie noch sehr klein, und das Körpermuster beginnt gerade erst schwach sichtbar zu werden. Ich freue mich darauf, wie die für den Kaiserlichen Zebrawels typischen weißen und schwarzen Streifen allmählich deutlicher hervortreten werden.

Danach – 1 Exemplar aus dem Quarantänebecken entkommen

Danach ist 1 Exemplar aus dem Quarantänebecken entkommen. Derzeit befinden sich 2 Exemplare im Quarantänebecken und 4 oder mehr Exemplare im 60-cm-Breitbecken. Da es im Breitbecken viele Versteckmöglichkeiten gibt, könnte es sein, dass noch weitere Individuen unentdeckt sind.

Die Jungfische schlüpfen durch Spalten, die kleiner sind, als man denkt, weshalb ich erneut feststelle, dass bei der Verwaltung des Quarantänebeckens Vorsicht geboten ist. Ich kann nur hoffen, dass das entkommene Exemplar im Breitbecken unversehrt bleibt.

Zur Anzahl von 6 Exemplaren

Die Anzahl der Eier, die ein Kaiserlicher Zebrawels pro Laichvorgang legt, wird im Allgemeinen auf etwa 10 bis 20 Eier geschätzt. Da nicht alle schlüpfen und überleben, sind 6 Exemplare keineswegs eine geringe Anzahl. Allerdings bin ich angesichts meiner hohen Erwartungen etwas enttäuscht.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich noch weitere Individuen in den Ecken des Aquariums oder unter den Verstecken verstecken, daher werde ich ohne Eile weiter beobachten.

Zukünftige Pflege

Die 2 Exemplare im Quarantänebecken werden weiterhin dort gepflegt, während die 4 oder mehr Exemplare im Breitbecken im gesamten Aquarium beobachtet werden. Ich werde sie hauptsächlich mit Artemia füttern und dabei weiterhin alles dokumentieren, in der Hoffnung, dass alle sicher aufwachsen.

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